Ein Alltag auf drei Achsen

Wir verlassen vorerst die Vulkane und irren ein wenig durch die Berge der Garrotxa, zum Glück keine weite Strecke. Einen ruhigen Platz am Rande eines mittelalterlichen Dorfes in den Ausläufern der Pyrenäen versprach unser gedruckter Stellplatzführer. Doch das Dorf ist eine kleine Stadt und der „ruhige“ Wohnmobilstellplatz liegt direkt an der viel befahrenen Durchgangsstraße. Beides gefällt uns gar nicht.

Fahrt durch die Garrotxa: Kabel und Berge

Also erstmal Einkaufen und Tanken und vielleicht in Nähe etwas zum Bleiben entdecken. Da wir nur die ersten beiden Vorhaben erfolgreich umsetzen können, beschließen wir, wieder den Parkplatz in Besalù anzufahren, da wir sowieso noch das Städtchen Santa Pau, nicht weit von dort, besuchen wollen. Eine gute Idee, denn wir haben den großen Parkplatz fast für uns alleine, können unsere Abwasser entsorgen, schattig parken und einen entspannten Resttag mit Kochen, Lesen, Spülen, Aufräumen, Schreiben und Wasmanhaltsomacht verbringen.

Wieder in Besalù

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