Sant Antoni de Calonge

Insgesamt zwölf Tage in Sant Antoni de Calonge liegen hinter uns. Ein nettes Familientreffen mit noch einigen Highlights. Als erstes durften wir die Noche de San Juan (Nacht des Heiligen Johannes) miterleben, die vom 23. auf den 24. Juni in Spanien gefeiert wird. Der Tag des Heiligen fällt mit der Sommersonnenwende zusammen, Grund genug, die Nacht mit Feuerwerk zum Tag zu machen.

Feuerwerk am Strand

Am Dienstag werden wir von Susannes Brüdern zu einer Bootstour eingeladen. Ich muß über meinen Schatten springen, denn Motorboote sind mir zuwider. Aber wenn schon eins gechartert ist… Leider muß ich gestehen, daß es mir, genau wie Susanne, viel Spaß gemacht hat.

Perspektivwechsel: Costa Brava vom Meer aus gesehen
Hier konnten wir nicht ankern, später ist es uns gelungen.
Islas Medas

Am Mittwoch geht es schon wieder aufs Meer, diesmal leise und ökologisch einigermaßen korrekt: wir üben uns im Stand-Up-Paddling. Eine wackelige Angelegenheit, die wir elegant mit regelmäßigen Badegängen kombinieren. Bisher waren mir Wellen immer sympathisch, bei diesem Sport ist das (noch) anders.

Nachdem die Geschwister samt Filius am Donnerstag Girona genossen haben, verlassen uns Susannes älterer Bruder und sein Sohn am Freitagmorgen. Es waren schöne Tage, die wir sicherlich irgendwann irgendwo wiederholen werden. ¡Hasta luego!

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