Arcos de la Frontera

Vorfreude auf den kommenden Besuch. Wir klappern am Sonntag ein paar Orte und Campingplätze an der Costa de la Luz ab und beschließen daraufhin, die Familienwoche in Tarifa zu verbringen. Auf dem „Camping Valdevaqueros“ reservieren einen kleinen Bungalow und eine Parzelle für unser Auto in direkter Nachbarschaft. Auch die Flüge sind schnell gebucht. Abholen werden wir die junge Familie am Donnerstag in Sevilla, also bereits in vier Tagen. Na dann, nichts wie hin. Da das Wetter an der Küste sowieso nass und sehr ungemütlich ist, starten wir am Montagmorgen zu einer kleinen Tour durchs Inland Richtung Norden und verlassen damit auch (vorerst?) unseren Lieblingsplatz an der …

… Playa de Valdevaqueros (Schönwetter-Erinnerungsfoto)

Erster Etappenort soll Medina Sidonia sein, ein geschichtsträchtiges weißes Dorf östlich von Cádiz. Doch hier ist uns das Wetter noch zu schlecht. Es regnet und der Dreiachser ist kaum auf der Straße zu halten, so heftig weht der Levante. Weiter im Inland soll die Witterung freundlicher sein, also fahren wir weiter bis Arcos de la Frontera, den „Hauptort“ der weißen Dörfer Andalusiens. Die Altstadt mit mächtigen Kirchen, Castillo und anderen beeindruckenden Bauten liegt auf einer hohen Klippe über dem Fluß Guadalete und der sanft-hügeligen Landschaft.

Blick von der Altstadt ins Tal

Eine schöne und recht anstrengende Stadt-Erkundung am Nachmittag, immerhin ohne Sturm und Regen. Augenfällig sind, neben all den Sakralbauten, die vielen Bögen, die Gassen und Straßen überspannen und Gebäude verbinden und stützen.

Castillo de Arcos de la Frontera

Schlafplatz: großer kostenloser Parkplatz im Tal zwischen Alt- und Neustadt, nicht schön und nicht gemütlich aber überraschend ruhig in der Nacht.

Für eine Nacht okay: Parkplatz in Arcos de la Frontera

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